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Gegen Rauchen

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Zyban
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Mittel gegen Rauchen

Die Behandlung der Nikotinsucht ist eine komplizierte Aufgabe. Ihr Ergebnis hängt von der Zusammenarbeit des Patienten mit dem Arzt sowie von seiner Einstellung auf den Erfolg ab. Sogar sehr motivierte Menschen erzielen Erfolge bei der Raucherentwöhnung ohne ärztliche Unterstützung nur in 10 – 11% der Fälle. Im Sortiment unserer Apotheke finden Sie die neuesten Mittel gegen Rauchen, die ihre Wirksamkeit in den unabhängigen klinischen Studien bestätigt haben. Das angebotene Mittel gegen Rauchen garantiert ausgezeichnete Ergebnisse in 75 – 80% der Fälle. Laut WHO kann eine Person als Nichtraucher dann bezeichnet werden, falls sie innerhalb von 6 Monaten keine Zigarette geraucht hat. Der Verzicht aufs Rauchen trägt zu einer deutlichen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens des Menschen in 4 Wochen, steigert die Leistungsfähigkeit, verbessert die Stimmung. Blutproben zeigen eine wesentliche Reduzierung der Karboxyhämoglobin-Werte. Das Hautbild verbessert sich. In 4 Wochen, nach dem es mit dem Rauchen Schluss gemacht worden ist, berichtet man davon, dass der Verzicht aufs Rauchen zu einem leichteren Atmen verhilft.
Bei der Wahl einer richtigen Methode zur Raucherentwöhnung bekommt man keine Probleme mit der Gewichtszunahme. In der Tat unterdrückt Nikotin den Appetit. Das erfolgt aber auf Kosten der Vergiftung des Körpers sowie des Kampfes gegen die negative Wirkung des Tabakqualms. Das Rauchen ist offensichtlich keine gute Methode zur Gewichtsreduzierung.

Wirkung des Tabakrauchens auf die Gesundheit

Warum übt das Tabakrauchen eine negative Wirkung auf die Gesundheit des Menschen aus? Beim Rauchen einer Zigarette oder der anderen Tabakwaren entsteht der Qualm. Bei einem Zug an der Zigarette steigt die Temperatur auf 900 Grad Celsius. Beim Rauchen entsteht Teer, infolgedessen bilden sich mehr als 4000 Giftstoffe, 200 davon sind für den Körper gefährlich.
Die Zusammensetzung des Tabakqualms ist bis zum Ende nicht erforscht. Die darin entdeckten Stoffe sind hochtoxisch, reizend, giftig und krebserregend. In vielen wissenschaftlichen Studien wurden die pathologischen Mechanismen der Wirkung von Kohlenmonoxid, Metallen, polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, die im Qualm der Zigaretten enthalten sind, auf den Raucher sowie auf die Mitmenschen in seiner Umgebung erforscht. Diese Stoffe gelangen in den Körper des Menschen sowohl beim aktiven Rauchen als auch beim passiven.
Einen besonderen Platz im Tabakqualm nimmt Kohlenmonoxid (CO) ein. Das ist ein Nebenprodukt des Brennens und ist im Tabakqualm in einer hohen Konzentration enthalten. Sein Gehalt im Qualm einer Zigarette ist 10 – 20mal höher des Gehaltes von Nikotin. Die toxische Wirkung von CO besteht in der Hemmung von Hämoglobin sowie in der Bildung von Karboxyhämoglobin und Entstehung eines Sauerstoffmangels. Das Hämoglobin des Embryos hat eine starke Bindung mit CO im Vergleich zum Hämoglobin eines Erwachsenen. Deshalb hat der Embryo größere Karboxyhämoglobin-Werte als die Mutter. Allmählich entfaltet sich beim Embryo ein chronischer Sauerstoffmangel in den Zellen, der auch nicht verschwindet, wenn die Mutter nicht raucht. Zur Folge steigen sowohl bei der Mutter als auch beim Embryo Hämatokritwerte, und eine Blutviskosität entsteht. Dies führt zu Plazentafunktionsstörungen und einer Verlangsamung des Embryowachstums. Das Risiko eines Schlaganfalls steigt.
Schwermetalle sind auch im Tabakqualm enthalten. In erster Linie sind Kadmium, Blei, Quecksilber, Nickel, Chrom, manchmal Zink, Beryllium zu nennen. Besonders toxisch sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in den Zigaretten. Ihr toxischer Effekt äußert sich in einer Zusammenwirkung mit den Komponenten der Zellen, z. B. mit Desoxyribonukleinsäure. Dies führt zur Entstehung von Mutationen, die die Eigenschaften der Zytotoxizität, Karzinogenese, Teratogenität haben.
Neben den genannten giftigen Stoffen enthält der Tabakqualm auch Methylbenzol, Kohlenstoffdisulfid, Dichlordiphenyltrichlormethylmethan, Benzol, Vinylchlorid u.a., die als toxisch eingestuft sind. Benzoldämpfe sogar in kleinen Mengen beeinträchtigen die Funktionen der blutbildenden Organe. Das Zentralnervensystem wird auch beeinträchtigt. Formaldehyd ist ein toxischer Stoff, der die Schleimhaut der Atemwege reizt. Die Blausäure ist ein starkes Gift, das die Sauerstoff-Bindungsstelle blockiert und einen Sauerstoffmangel auslöst. Krebserregende Stoffe im Tabakqualm erhöhen das Risiko für Krebserkrankungen nicht nur bei den Rauchern, sondern auch bei den Mitmenschen in ihrer Umgebung.

Sobald Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, fühlen Sie sich deutlich besser. Männern fällt es auf, dass ihr bestes Stück besser funktioniert. Zur Wiederherstellung der Potenz könnten Männer preisgünstiger Viagra Generika online kaufen. Sparsam, sicher und diskret bei 365-pharm. Cialis Generika 20mg rezeptfrei aus Deutschland wäre eine gute Alternative zu Viagra. Es hat eine kleinere Wirkstärke, aber wirkt dreimal länger.

Wie das Rauchen aufgeben – neue Methoden im Überblick

Verhaltensmethoden:

  • Selbsthilfemethode
  • Ärztliche Beratung
  • Gruppenmethoden der psychologischen Unterstützung
  • Behandlung mittels einer Hypnose
  • Aversionstherapie

Medikamentöse Methoden:

  • Nikotinersetzende Therapie (NRT)
  • Champix
  • Zyban (Bupropion)
  • Antidepressiva

Nicht medikamentöse Methoden:

  • Reflexotherapie
  • Millimeterwellen-Therapie

Hochwirksame Methoden zur Raucherentwöhnung:

  • Individuelle Beratungen
  • Medikamentöse Therapie
  • Zyban (Bupropion 150mg)

Merken Sie sich: An den Folgen des Rauchens stirbt die Hälfte aller Personen, die in der Jugend mit dem Rauchen angefangen haben. Infolge des Tabakkonsums stirbt ein Mensch weltweit alle 6 Sekunden. Sichere Zigaretten gibt es nicht. Das Passivrauchen ist auch schädlich.
Es ist vorteilhaft, in jedem Alter das Rauchen aufzugeben. So wird das Risiko für die Entstehung der raucherbedingten Erkrankungen gemindert. Was erzielen Sie, wenn Sie das Rauchen aufgeben:

  • Verbesserung des Gesundheitszustandes
  • Verbesserung des Geruchssinnes sowie des Geschmackssinnes
  • Geldersparnis
  • Ein gutes Vorbild für Kinder und Familie
  • Verbesserung des Hautbildes, Minderung der Falten
  • Frischer Atem

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