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11 Verirrungen über Sex in der Schwangerschaft

Frauengesundheit 2017 Juli 05
11:09
11 Verirrungen über Sex in der Schwangerschaft

Wir hoffen darauf, dass Sie wissen, wie Sie sich mit einer schwangeren Frau benehmen sollen. Aber beim Sex in der Schwangerschaft braucht man bestimmte Hinweise zu befolgen. Sex und Schwangerschaft sind miteinander verbunden. Aber warum glaubt man, dass sie nicht kombiniert werden sollen?

In diesem Beitrag möchten wir die verbreitetsten Verirrungen über Sex während der Schwangerschaft aufklären.

1. Schwangere Frauen wollen keinen Sex. Sie wollen nur viel essen

Manche Frauen haben vom zweiten bis zum neunten Monat der Schwangerschaft einen sehr starken Sexualtrieb, sie sehen sich Pornofilme an, masturbieren, wollen ganz häufig GV mit dem Partner.

Also, dies hängt von der Frau ab. Man braucht nicht zu denken, das schwangere Frauen keinen GV wollen. Laut den wissenschaftlichen Daten senkt sich die weibliche Libido während der Schwangerschaft in 35–90 Prozent der Fälle. Diese Kennziffern hängen von der Religiosität, der Sozialstellung und dem Alter wesentlich ab.

Manchmal kommt es vor, dass der Mann trotz Kinderwunsch kein Kind zeugen kann. Eine der Ursachen dafür können Erektionsstörungen sein. Um ein Kind trotz Erektionsstörungen zeugen zu können, kann man sich Kamagra 100mg Oral Jelly kaufen.

In der Schwangerschaft erhöht sich der Spiegel der Hormone, die die Libido diametral entgegengesetzt bewirken: Oxytocin und Östrogene steigern sie, Progesteron und Prolaktin hemmen sie. Der Spiegel jedes Hormons variiert in verschiedenen Schwangerschaftstrimena (im ersten Schwangerschaftstrimenon ist der Geschlechtstrieb bei den meisten schwangeren Frauen niedriger). Aber diese Besonderheit unterscheidet sich bei vielen Frauen. Die Anzahl der Rezeptoren zu jedem Hormon ist auch unterschiedlich, zu dieser Zeit erleben Frauen starke psycho-emotionelle Umstellungen. Aus diesem Grund hat die weibliche Libido während der Schwangerschaft sehr viele Faktoren. Es ist unmöglich vorauszusagen, wie das bei einer Frau verlaufen wird. Übrigens kann eine Frau in verschiedenen Schwangerschaften ganz eine unterschiedliche Geschlechtslust haben.

2. Auch wenn die beiden Partner Sex wollen, ist es erwünscht, im Laufe von 9 Monaten keinen Sex zu haben

Falls der GV für die Frau kontraindiziert wird, sagt Ihnen der Arzt mehrmals darüber oder merkt in das Krankenblatt an. Und falls der Arzt es nicht erwähnt, dann dürfen die Partner Sex haben. Alles, was nicht verboten ist, ist erlaubt. Das kann nicht sein, dass die Schwangerschaft lange Zeit normal verläuft, und dann wird der Geschlechtsverkehr plötzlich strickt verboten.

3. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft darf die Frau keinesfalls Sex haben, weil sie das Kind verlieren kann

Das erste Schwangerschaftstrimenon ist für die Eltern wirklich sehr beunruhigend. In den ersten 12 Wochen besteht für 50 Prozent der Schwangerschaften die Gefahr einer Fehlgeburt. Doch es passiert nicht durch den Geschlechtsakt. Auf diesem Stadium erhöht der Geschlechtsverkehr das Risiko einer Fehlgeburt nicht und kann das Kind nicht schädigen. Wenn die Frau weder blutigen Ausfluss noch starke Schmerzen hat, ist der erste Schwangerschaftstrimenon keine Kontraindikation zum Geschlechtsverkehr.

4. Der Mann mit einem großen Penis kann beim Sex das Kind verletzten

Auch wenn der Mann einen sehr großen Penis hat, ist es unmöglich, dem Kind zu schaden. Das Kind wird von der weichen Haut, dem Fruchtwasser, der dicken Muskelschicht und dem dichten Gebärmutterhals seitens der Scheide geschützt.

5. Die Partner dürfen weder Oralsex noch Analsex haben

Oralsex wird natürlich auch nicht kontraindiziert. Die medizinischen Fachblätter empfehlen nicht, in die Scheide der Frau durch das Risiko der Embolie zu blasen. Doch es gab keine solchen klinischen Fälle. Analsex ist auch erlaubt, aber man soll dabei vorsichtig sein. Während der Schwangerschaft erhöht sich das Risiko für Hämorrhoiden, wobei der Analsex dazu beiträgt. Außerdem sollten die Partner sehr wachsam sein und das Hingelangen der Darmflora in die Scheide vermeiden. Beim Analverkehr sollen Kondome verwendet werden. Vor dem Vaginalsex soll ein neues Kondom überzogen werden.

6. Es gibt gefährliche Stellungen, die man beim Sex in der Schwangerschaft vermeiden soll

Es gibt nämlich keine gefährlichen Stellungen. Die Partner können Sex haben, wie sie wollen, wie es für die Frau bequem und angenehm ist. Im dritten Schwangerschaftstrimenon ist es für Frauen unbequem, auf dem Rücken Sex zu haben (der Druck der Gebärmutter auf die Hauptschlagader, der Druck des Gewichts des Partners auf den Bauch), deshalb bevorzugen viele Paare solche Stellungen, wenn sich der Partner hinten befindet (Doggystyle, stehend).

7. Manchmal ist GV in der Schwangerschaft erlaubt, und Orgasmen kontraindiziert, weil das für das Kind eine starke Aufrüttelung ist

Das stimmt auch nicht, das ist ein Irrtum. Während des Orgasmus wird Oxytocin produziert, das die Muskelzusammenziehung des Uterus bedingt, diese Empfindungen können den Wehen ähnlich sein. Früher galt es, dass diese Faktoren die Frühgeburt auslösen können. Dann wurde es bewiesen, dass es keinen Zusammenhang besteht. Nur wenn der Arzt eine sexuelle Ruhe verordnet hat, dann dürfen die Partner weder Sex noch Orgasmus haben.

8. Nach der Geburt verbessert sich die Libido

Im Durchschnitt kann die Frau einen Penetrationsex in 6–8 Wochen nach der Entlassung haben. Doch die Fähigkeit der Frau trifft nicht immer mit ihrem Wunsch zusammen. Das Senken der Libido nach der Geburt ist ganz normal. Der psychoemotionale Zustand, die Müdigkeit, Unzufriedenheit mit der Figur spielen auch eine Rolle dabei. Aber nach der Geburt trägt auch ein starker Einfluss von Prolaktin dazu, das die Libido hemmt.

Stillende und nicht stillende Frauen sind ganz unterschiedlich. Bei nicht stillenden Müttern stellen sich der Hormonspiegel und das Vaginalgewebe in der Regel in 6–8 Wochen wiederher. Bei stillenden Frauen herrschen Prolaktin und Oxytocin. Prolaktin hemmt die Geschlechtslust, Oxytocin ist ein Hormon der Verliebtheit, dadurch will die Frau den Mann umarmen, kuscheln, aber keinen Sex.

9. Die Scheide wird nicht ausreichend feucht, deshalb will die Frau keinen GV

Die Scheidenflüssigkeit ist kein sicheres Merkmal, dass die Frau Sex will. Doch in diesem Fall liegt die Ursache der Probleme mit dem Vaginalsekret in dem Mangel an Östrogenen. Falls die Trockenheit stört, gebrauchen Sie ein Gleitmittel.

10. Nach der Geburt kann jede Frau vaginalen Orgasmus erreichen

Derzeit glaubt man, dass der Orgasmus bei Frauen eine klitorale Natur hat. Die Typen des Orgasmus werden durch die Weise des Erreichens differenziert: die Stimulation der Klitoris oder der Scheidenwand. Doch biologische Vorgänge, die den Genuss bedingen, sind gleich. Das ist ein Irrtum, dass Frauen nach der Geburt einen vaginalen Orgasmus einfach erreichen können. Die Geburt kann diese Situation nicht verändern. Es gibt keine wissenschaftliche Begründung oder Daten, die es bewiesen könnten.

11. Sex in der Stillzeit ohne Verhütung

Die Still-Amenorrhö ist eine wirksame Verhütungsmethode. Aber die Sache hat einen Haken. Wenn die Frau ihr Baby bei Tage und Nacht (die Ruhepause zwischen dem Stillen beträgt drei Stunden oder weniger) stillt und Menstruationen noch nicht erschienen, verläuft keine Ovulation. Die Effektivität dieser Verhütungsmethode liegt bei 99 Prozent. Welche Nachteile gibt es denn? Erstens, sobald sich die Pausen zwischen dem Stillen verlängern, sinkt die Wirksamkeit wesentlich. Und die Frau denkt, dass sie von einer ungewollten Schwangerschaft immernoch geschützt ist. Zweitens, die erste Ovulation nach der Geburt erscheint ungefähr in zwei Wochen vor der ersten Menstruation. D.h. die Möglichkeit schwanger zu werden entsteht früher, als die Frau es erkennt.

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