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Kommt es zu Erektionsstörungen durch Osteochondrose?

Sexuelle Gesundheit des Mannes 2018 Januar 19
4:26
Kommt es zu Erektionsstörungen durch Osteochondrose?

Nicht so viele Menschen machen sich eigentlich darüber Gedanken, ob die Osteochondrose (Osteochondrosis) die männliche Potenz bewirkt und wie. Häufig verbinden Männer, die nach dem Geschlechtsverkehr eine Schwächung der Erektion, die Abwesenheit der Ejakulation oder andere Probleme mit der Manneskraft bemerkt haben, diese Probleme mit dem Einfluss der vorübergehenden ungünstigen Faktoren.

Im Falle der wiederholten Probleme können sich Männer an einen Urologen oder Sexualmediziner wenden, das Problem mit den Naturheilmitteln beseitigen oder eine Selbstbehandlung machen, ohne sich dabei Gedanken zu machen, dass ihre erektile Dysfunktion mit den Erkrankungen der Wirbelsäule verbunden sein kann.

Wie entwickelt und äußert sich eine Osteochondrose?

Die Krankheiten der Wirbelsäule werden in der letzten Zeit immer häufiger bei jungen Männern beobachtet. Die Osteochondrose ist die häufigste Erkrankung der jungen Menschen und auch der Menschen, die über 40 J.a. sind. Sie entwickelt sich in Verbindung mit einer bewegungsarmen Lebensführung, einem dauerhaften Sitzen in einer unbequemen Stellung, bei den ehemaligen Sportlern usw. Es gibt sehr viele Entwicklungsfaktoren der Osteochondrose. Sie führt zu den Funktionsstörungen der Organe und Systeme, einbezogen der erektilen Dysfunktion.

Der Einfluss der Osteochondrosis auf die Potenz ist offensichtlich, wenn man die Besonderheiten der Krankheit und ihre Folgen berücksichtigt. Die Osteochondrose kann eine lange Zeit asymptomatisch verlaufen, bis die Wirbelsäule, die Bandscheiben seriös beschädigt werden.

Im Laufe der Krankheitsbildung werden die Rückenmarkswurzeln zusammengepresst und die Funktionsstörungen des peripherischen Nervensystems beobachtet. Zu den schwersten Komplikationen der Osteochondrose zählt die Störung der Stabilität der Wirbel, wodurch eine Nerveneinklemmung entstehen kann. Die Osteochondrosis wird nach häufigen Kopfschmerzen, dem Schwindel, der Missempfindung im Hals, im Lumbalbereich oder in der Brust erkannt (je nach der Stelle der Schädigung).

Falls die Osteochondrose nicht behandelt wird, verursacht sie verschiedene Störungen im Organismus. Dazu gehören auch Potenzstörungen. Diese Probleme verschwinden ohne Therapie der Hauptursache (Osteochondrose) nicht und werden fortschreiten.

Osteochondrose der Lendenwirbelsäule (LWS)

Die Osteochondrose, die sich in der LWS entwickelt, betrifft Männer am häufigsten. Gerade diese Erkrankung bedingt Probleme mit der Potenz. Durch die Osteochondrose werden Störungen der Blutversorgung in den Kleinbeckenorganen festgestellt, was zu Erektionsstörungen führt.

Erektionsstöungen durch die Osteochondrose bestehen darin, dass der Rückenmarkskanal verengt wird, durch den die Nervenenden und Gefäße gehen. Dadurch wird die Blutzirkulation beschädigt. Ohne normale Funktion des hämatopoetischen Systems ist ein normales Funktionieren des Geschlechtsorgans unmöglich. Damit sich der Penis erigiert, soll das Blut zu ihm strömen und unter dem Druck bis zum Samenerguss bleiben.

Bei den Stauungserscheinungen verschlimmert sich die Funktion der Vorsteherdrüse. Dort kann sich das Sekret stauen, klebrig werden, im Organ bleiben, was eine Entzündung bedingt. Neben den Störungen der Erektionsfähigkeit kann man das schmerzhafte Harnlassen, die nicht völlige Blasenentleerung, häufige Harndränge anmerken.

Einfluss der Osteochondrose auf das Nervensystem

Die Instabilität der Wirbel und eine Hernie beschädigen die Überleitung der Nervenimpulse durch die Nervenwurzeln zum Großhirn. Dabei werden die peripheren Nerven betroffen, die durch den Wirbel zu den Geschlechtsorganen kommen. Dadurch wird die Nährung der Geschlechtsorgane beschädigt, eine Entzündung erscheint.

Das Zusammenpressen der Nervenwurzeln führt zur Störung der Nervenleitung durch die Fasern, was noch schwerere Erektionsstörungen durch die Osteochondrose auslöst. Sehr oft beeinflusst die Osteochondrose die Potenz, besonders in den schlimmen Fällen, wenn die Krankheit unbehandelt ist. Durch die Osteochondrose können folgende Erkrankungen entstehen:

  • Impotenz;
  • Anorgasmie;
  • Prostatitis;
  • Unfruchtbarkeit.

Die Osteochondrose ist der häufige Grund der erektilen Dysfunktion bei Männern. Das betrifft nicht nur die Osteochondrose der LWS, sondern auch die Osteochondrose der HWS (Halswirbelsäule) und der BWS (Brustwirbelsäule). Die Osteochondrose der Halswirbelsäule hemmt die normale Blutzirkulation im Großhirn. Dadurch wird der Sauerstoff-Metabolismus in dem Hypothalamus, Thalamus, der Hypophyse beschädigt. Das bedingt Störungen der Hormonproduktion (einbezogen der Sexualhormone).

Seelische Gründe der Impotenz

Die Impotenz kann nicht nur körperlich, d.h. mit den Krankheiten des Urogenitalsystems verbunden ist, sondern auch seelisch sein, deren Grund die Osteochondrose sein kann. Bei den Wirbelsäulenverletzungen fühlt man einen ständigen Diskomfort und Schmerzen. Das ist schwierig, die gewöhnliche Arbeit zu leisten, wobei große körperliche Belastungen noch schwerer sind.

Ein Fachmann wird Ihnen erzählen, wie die Osteochondrose die Potenz bewirkt und wie sie richtig behandelt wird. Deshalb soll man bei der erektilen Dysfunktion einen Gesundheits-Check (eine Ultraschalluntersuchung, eine MRT-Untersuchung oder eine Computertomographie) machen. Die Komplexdiagnostik hilft alle Störungen im Körper zu erkennen. Nach der Behandlung werden die inneren Organe und Systeme wiederhergestellt und sie beginnen normal zu funktionieren.

Bei Erektionsstörungen durch die Osteochondrose kann Tadalafil ganz gut helfen. Nach dem Ende des Patentschutzes ist es als Generika unter solchen Handelsnamen erhältlich:

Wie wird eine Osteochondrose behandelt?

Bei der Osteochondrose werden solche Mittel verordnet:

  • der Einsatz der nichtsteroidalen Antiphlogistika (in der Form der Salben, Injektionen und Tabletten);
  • Massagen;
  • die Heilgymnastik;
  • die Akupunktur;
  • der Gebrauch der „scharfen“ Pflaster, der Einreibemittel.

Falls die Erkrankung fortgeschritten ist und die Veränderungen in der Wirbelsäule mit Hilfe der konservativen Behandlung nicht beseitigt werden können, wird ein chirurgischer Eingriff verordnet. Die Therapie der erektilen Dysfunktion wird mit der Therapie der Hauptkrankheit zusammen durchgeführt. Dabei verwendet man Medikamente (nach Bedarf), Massagen und Naturheilmittel.

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